INFRA-CARE
Nurturing INFRAstructures of CARE by Centering Culture, Nature, and Solidarity in the Green Transition
INFRA-CARE stärkt das soziale Gefüge europäischer Nachbarschaften, indem es kulturelle Teilhabe und sorgeorientierte Governance-Strukturen als zentrale Bausteine in den Mittelpunkt der grünen Transformation stellt. Das Projekt untersucht, wie alltägliche kulturelle und sorgende Praktiken Vertrauen, Zugehörigkeit und bürgerschaftliches Engagement fördern können — insbesondere mit Blick auf marginalisierte Gruppen. Analysiert wird, unter welchen Bedingungen kulturelle und soziale Teilhabe einen sozialen Zusammenhalt stärkt und ökologische Transformationsprozesse unterstützt. In fünf europäischen Städten entwickelt und erprobt INFRA-CARE gemeinsam mit lokalen Akteur:innen evidenzbasierte Strategien im Rahmen von Living Labs und Biennalen. Ziel ist es, Fürsorge, Kreativität und Inklusion stärker in die Transformation von Nachbarschaften einzubetten.
- Projektlaufzeit
- September 2026 bis August 2029
- Projektteam
- Susann Ahn
- Tuuli Myllynen
- Lukas Bast
- Sabine Knierbein
- Vero Feichtinger
- Projektpartner*innen
- University of Copenhagen – Kobenhavns Universitet
- National Technical University of Athens – Ethnicon Metsovion Polytechnion
- Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
- University of Lodz – Uniwersytet Lodzki
- gruppe F Freiraum für alle GmbH
- AKK - ALMENE KUNSTKLUBBER
- Johan Bichel Lindegaard
- Fördergeber*innen
- Europäische Union im Rahmen von Horizon Europe als Teil der New-European-Bauhaus-Initiative
- Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der New-European-Bauhaus-Initiative wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligun