"A Huus für d‘Lüt“ Lustenau
„A Huus für d‘Lüt“ fand im Rahmen des Wahlmodul 3 - Stadt und Landschaft statt.
Das Modul beschäftigt sich mit Entwicklungstendenzen in Stadt und Landschaft. In der Kombination aus theoriegeleiteten und praxisbezogenen Entwurfsprojekt(en), Exkursion(en), Vorlesungsübungen und Seminaren steht die integrierte städtebauliche und freiraumplanerische Planung im Zentrum. Es findet an der Schnittstelle zwischen Raumplanung und Architektur statt und arbeitet interdisziplinar mit Master-Studierenden aus beiden Studienrichtungen.
Der Themenschwerpunkt 2026 lag erneut auf den Themen Tactical Urbanism und Placemaking.
Unter dem Titel “A Huus für d’Lüt” (de: “Ein Haus für die Leute”) sollte im Rahmen eines co-kreativen Entwurfs- und Planungsprozesses ein neuer lebendiger Treffpunkt für Lustenau entstehen. Aufgabe war der Entwurf eines inklusiven Ortes auf der zentrumsnahen Wiese der Virglar Hoschtat, der vor allem als Jugendzentrum [k1] dienen, gleichzeitig aber auch Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe offenstehen und für verschiedene Nutzungen Platz schaffen soll. Ziel des Projekts war es, durch kreative, flexible und partizipative Ansätze einen Ort zu gestalten, der sich an den Bedürfnissen der lokalen Gemeinschaft orientiert und langfristig positive Veränderungen bewirkt. Transparenz, Modularität, Variabilität und das Spiel zwischen Innen und Außen standen daher im Vordergrund.
Am 20.6. fand die Eröffnung statt, zu der die Marktgemeinde Lustenau eingeladen hatte.
- Publikationsart
- Report Entwerfen
- Erscheinungsjahr
- 2026
- Betreuer:innen
- Lena Hohenkamp
- Katrin Hagen
- Jan Gartner
- Magdalena Hummel
- Studierenden-Team
- Chantal Alisea Jacob, Felix Elsner, Georg Spies, Greta Elisabeth Kalmbacher, Hannah Sofie Greml, Johanna Grote, Johanna Richter, Larissa Benk, Leah Anders, Leonie Dittmann, Leonie Hämmerle, Leonie Pauline Schirra, Luisa Stiegler, Maria Stetter,
- Mathis Lepel, Nico Sunder, Olha Karnaushenko, Sywen Frederike Schmidt, Teresa Ebner