Forschungsprojekt INFRA-CARE
Kick-Off in Kopenhagen
Kick-Off
Vom 09.–11.09.2026 findet der Kick-Off des Forschungsprojekts „INFRA-CARE - Nurturing INFRAstructures of CARE by Centering Culture, Nature, and Solidarity in the Green Transition” in Kopenhagen statt.
INFRA-CARE stärkt das soziale Gefüge europäischer Nachbarschaften, indem es kulturelle Teilhabe und sorgeorientierte Governance-Strukturen als zentrale Bausteine in den Mittelpunkt der grünen Transformation stellt. Das Projekt untersucht, wie alltägliche kulturelle und sorgende Praktiken Vertrauen, Zugehörigkeit und bürgerschaftliches Engagement fördern können — insbesondere mit Blick auf marginalisierte Gruppen. Analysiert wird, unter welchen Bedingungen kulturelle und soziale Teilhabe einen sozialen Zusammenhalt stärkt und ökologische Transformationsprozesse unterstützt. In fünf europäischen Städten entwickelt und erprobt INFRA-CARE gemeinsam mit lokalen Akteur:innen evidenzbasierte Strategien im Rahmen von Living Labs und Biennalen. Ziel ist es, Fürsorge, Kreativität und Inklusion stärker in die Transformation von Nachbarschaften einzubetten.
Projektteam der TUW:
Forschungsbereich LANDSCAPE: Susann Ahn, Tuuli Myllynen, Lukas Bast
Forschungsbereich URBAN: Sabine Knierbein, Vero Feichtinger
Projektpartner*innen:
University of Copenhagen – Kobenhavns Universitet
National Technical University of Athens – Ethnicon Metsovion Polytechnion
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
University of Lodz – Uniwersytet Lodzki
gruppe F Freiraum für alle GmbH
AKK - ALMENE KUNSTKLUBBER
Johan Bichel Lindegaard
Projektlaufzeit: September 2026 - August 2029
Fördergeber: INFRA-CARE wird von der Europäischen Union im Rahmen von Horizon Europe als Teil der New-European-Bauhaus-Initiative gefördert.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der New-European-Bauhaus-Initiative wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können für diese Ansichten und Meinungen verantwortlich gemacht werden.
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- © Sabine Knierbein